Archiv für den Monat: Juli 2018

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Endlich Ferien!

Zum Abschied gab es Tränen

Letzter Schultag heißt Abschiednehmen: Vor allem für die Kinder der Klasse 4, die ihre Zeit an der Grundschule beendet haben. Von Klasse 4 verabschiedeten sich aber auch die Paten, mit einem Geschenk am vorletzten Schultag im Gottesdienst. Die Großen aus Klasse 1/2, die nun künftige 3er sind verabscheideten sich von den Einsern und schließlich verabschiedeten alle Kinder und Lehrer der Schule noch Erzieherin Laura Rüter und die Semensterpraktikantin Chantal Staack gleich mit. Macht´s gut!

     

Auf der Jahresabschlussfeier wurde ein bunter Reigen an Programm auf die Bühne gebracht. Es gab Ehrungen, z.B. für Antolinlesekinder oder für Kinder mit einer Ehrenurkunde bei den Bundesjugendspielen.

    

Die Abschlussfeer ist immer auch ein Moment, sich für ehrenamtliche Arbeit insbesondere bei den Eltern der Schule zu bedanken. Mit Frau Müller wurde auch eine ehrenamtliche ehemalige Kollegin gefeiert, die immer wieder in der Schule hilft.

     

Viel Freude und gute Erholung in den Ferien

Jetzt heißt es erst einmal Ferien machen: ausruhen und spielen, Bücher lesen und tolle, spannende Dinge erleben, in den Urlaub fahren und Sonne, Strand und Eis genießen – eine schöne Zeit für euch alle – wir sehen uns wieder am 29. August!

Martin-Bartels-Schule besucht den Bienenstand

Förderschule erlebt die Bienen der Schule

Kinder der Klasse 3 und 4 besuchten kurz vor den Ferien noch den neuen Bienenstand der Schule und waren damit die ersten Kinder am Stand nach der Neueröffnung. Die insgesamt 8 Jungen und Mädchen kamen aus Dortmund zu Besuch. Mit ihrer Klassenlehrerein und ihrer Referendarin Frau Klahr hatten sie das Thema Bienen im Unterricht behandelt. Nun mussten noch einmal echte Bienen her. Am Stand konnten sich die Kinder freuen, denn die Königin zeigte sich ihnen in ganzer Pracht. Auch bei der Geburt einer Babybiene waren die Kinder dabei, die sich dabei aber ganz schön Zeit ließ.

Natürlich gab es jede Menge Honig zu naschen – der Weg aus Dortmund musste sich schließlich doch lohnen…

         

Nachtrag zum Besuch des Schulmuseums

Im Rahmen der 60-Jahr-Feier der Paul-Gerhardt-Schule traten alle Klassen eine Reise in die Vergangenheit an.

Bei ihrem Besuch im Schulmuseum in Dortmund erhielten die Schüler anhand eines Klassenfotos zunächst einen kleinen Einblick in die Kleiderordnung und die Klassengröße zur Zeit ihrer (Ur-)Großeltern. Dabei fiel ihnen auch der ernste Blick aller abgebildeten Kinder auf.Im Anschluss an die kleine, zeitliche Einstimmung erlebten die Schüler eine historische Schulstunde. Nachdem die Hände auf Sauberkeit und die Haare der Mädchen auf Zöpfe überprüft wurden, bekamen alle eine Schiefertafel und einen Milchgriffel. Gemeinsam wurde gerechnet und geschrieben. Auch das richtige Melden und Antworten auf die Fragen des Fräulein Lehrerin wurden geübt und nachgespielt.

     

Danach folgte eine Übung im Schreiben mit Feder und Tinte, ehe die Mitarbeiterin den Schülern die interessante Frage stellte, welches Schulleben sie denn nun besser fänden. In den folgenden Antworten gingen die Meinungen der Schüler auseinander. Der Großteil jedoch war froh, dass Lachen und Spaß heute zur Schule dazugehören und die Lehrer nicht immer nur streng sind.