Vorträge über die „Alte Kellerschule“ und die „Junge PGS“ in den Herbstferien

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Die Paul-Gerhardt-Schule weist im Zusammenhang ihres 60.Jubiläums auf zwei historische Vorträge von Wilhelm Hochgräber hin:

Die „Kellerschule“ in Hengsen-Keller, 18.10., 18 – 19.30 Uhr, Pausenhalle der Schule, Eintritt frei

Die 1908 eröffnete ev. „Kellerschule“ war eine typische einklassige Volksschule, in der 8 Jahrgänge in einem Klassenraum unterrichtet wurden.
Nach nur 30 Jahren wurde sie 1938 zugunsten der NS-„Gemeinschaftsschule“ in Opherdicke geschlossen.
Der Vortrag beschreibt die Geschichte der „Kellerschule“ auf dem Hintergrund des Bildungswesens im Kaiserreich.

 

60 Jahre Paul-Gerhardt-Schule in Hengsen, 25.10., 18 – 19.30 Uhr, Pausenhalle der Schule, Eintritt frei

Als die neuerbaute Paul-Gerhardt-Schule in Hengsen 1958 als ev. Volksschule eröffnet wurde stand das Zeitalter der Volksschulen schon kurz vor seinem Ende. 1968 wurden in NRW die Volksschulen abgeschafft und die Grundschulen und Hauptschulen eingeführt, die Gemeinschaftsschule wurde Regelschule.
Der Vortrag beschreibt die Geschichte der Paul-Gerhardt-Schule auf dem Hintergrund der Volksschulgeschichte und der lokalen Schulgeschichte auf dem Haarstrang bis zur Umwandlung in eine Gemeinschaftsschule 1968.
Der Vortrag findet in Kooperation mit dem Historischen Verein Holzwickede statt.

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