„Mein Körper gehört mir“

Theaterpädagogische Werkstatt spielt für die Kinder der Klasse 3 und 4

Die Werkstatt Osnabrück spielte heute das Stück „Mein Körper gehört mir“ für die Kinder der 3. und 4. Klasse. Der Spieltag heute war der erste von 3 Vorführungen. Alle Spielszenen sind aus dem Alltag gegriffen und beschäftigen sich mit den unguten Gefühlen. Sich dann auszukennen, wenn es soweit ist und das nichts Schlimmes passiert, darum geht es in allen Spielszenen. So können die Kinder mitüberlegen, wie sie sich verhalten hätten. In der nächsten Woche geht es weiter und es folgen dann die Spieltage 2 und 3. Viel Erfolg und ein Dankeschön an die Schauspieler!

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Elternabend zu „Mein Körper gehört mir“ folgt am 16. Februar

„Kunst Querbeet“ Projektdokumentation veröffentlicht

„Kunst Querbeet“ – Rückblick auf das Schuljahr 2015/ 16

Die Paul-Gerhardt-Schule hatte sich für das letzte Schuljahr um eine Förderung bei der Stiftung Ravensburg beworben. Der Zuschlag ging an eine regionale Künstlerin, Martina Schulte, aus Schwerte. Dort betreibt Frau Schulte eine Malschule. Ihre Ideen und ihr Engagement hat sie im letzten Schuljahr in das Projekt „Kunst Querbeet“ investiert. Was dabei rauskam und was die Kinder mit ihr zusammen umgesetzt haben, wurde nun durch die Stiftung veröffentlicht. Hier geht es zur Dokumentation!

OGS trotzt der Kälte beim Wintergrillen mit viel Feuer

Gemütliches Treffen am Feuer

Besser hätte das Wetter beim Wintergrillen der OGS nicht sein können, viel kälter aber auch nicht! Bei bestem Sonnenschein und winterlicher Kälte wurden ein paar Feuer angefacht, um sich daran zu wärmen. Winter und Feuer? Das passt prima! Fanden die Kinder auch und kokelten gern darin rum.

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Das Wintergrillen nutzen viele Eltern, um sich kennen zu lernen, über die Arbeit in der OGS zu erfahren und gemütlicher Runde einen Nachmittag zu verbringen. Für die Kinder waren Spielstationen vorbereitet und das Schulgelände lud zum Spielen ein – ohne zu frieren – schließlich konnten sich alle Besucher am Feuer erwärmen!

Die Polizeipuppenbühne besucht die Paul-Gerhardt-Schule

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Heute war es wieder so weit. Pünktlich zur zweiten Schulstunde stand der Bus der Polizeipuppenbühne auf dem Parkplatz der Paul-Gerhardt-Schule. Durch das Puppenspiel rund um den Hund Wuschel lernten die Einser Wölfe, Tiger und Füchse unter anderem alles über das richtige Überqueren einer Straße. Auch der Grund für das Tragen eines Fahrradhelms wurde den Kindern anschaulich verdeutlicht.

Wölfe, Tiger und Füchse forschten im Sachunterricht zum Thema „Thermometer“

In der vergangenen Woche drehte sich in der Schuleingangsphase alles um das Thema „Thermometer“

Zu Beginn der Woche verschafften sich die Wölfe, Tiger und Füchse erst einmal einen Überblick über die verschiedenen Thermometerarten und deren Aufbau.

Einen Tag später begann die spannende Zeit des Forschens und Entdeckens. Im Klassenverband leiteten die Kinder ihre Klassenlehrerinnen beim Bau eines eigenen Thermometers an und halfen dabei zum Teil kräftig mit. Im Anschluss überprüften die Kinder das Verhalten ihres selbstgebauten Thermometers über einer Kerze und im Eis.

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Am nächsten Tag verteilten die Kinder in der ganzen Schule und auf dem Schulhof Thermometer und verglichen am Ende die verschiedenen Temperaturen.

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Zum Abschluss der Woche wurden alle bekannten Informationen durch die neuen Erkenntnisse ergänzt.

Schüler besuchten die Kunstausstellung zum Werk Conrad Felixmüllers und nahmen am museumspädagogischen Begleitprogramm teil

Die Schüler erforschen die verschiedenen Kunstwerke

Im Rahmen des museumspädagogischen Programms erhielten die Klassen zunächst eine Führung durch die Ausstellung Conrad Felixmüllers. Dort erforschten sie gemeinsam die Besonderheiten seiner Arbeit. Eine wichtige Rolle spielten die eingesetzten Farben und Farbenspiele, die es den Kindern unter anderem ermöglichten die verschiedenen abgebildeten Jahreszeiten zu erkennen.

Passend zur aktuellen Jahreszeit zeichneten die Schüler der Schuleingangsphase  noch in der Ausstellung einen winterlichen Baum. Als Vorlage dienten ihnen dabei mehrere Kunstwerke des Künstlers.

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Malen wie Conrad Felixmüller

Im Anschluss an den Besuch der Ausstellung wurden die Kinder kreativ. Nachdem der zuvor „gekritzelte“ Baum auf ein dickeres Papier übertragen war, wurde es bunt. Mit Buntstiften und Kreiden gestalteten die Kinder zunächst den Baum mit passender winterlicher Landschaft. Als krönenden Abschluss tupften sie mit weißer Farbe Schneeflocken in den Himmel und legten Schnee auf die Äste und Zweige der Bäume.

Am Ende des Tages waren alle Kinder mächtig Stolz über ihre eigenen Kunstwerke und warten nun auf den Tag, an dem sie ihre Kunstwerke aus der Schule mit nach Hause nehmen dürfen.

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mit der Weihnachtsfeier in die Ferien

Bürgermeisterin Ulrike Drossel besucht die Schule

Die Weihnachtsfeier am letzten Schultag vor den Winterferien ist der Schlusspunkt in jedem Jahr. Mit Gedichten, Liedern und kleinen Spielstücken verabschieden sich die Kinder in die Ferien und stimmen sich auf die kommende Weihnacht ein. In den Klassen werden noch einmal Weihnachtsgeschichten gelesen und mit einem leckeren Stück Lebkuchen geht es dann in die wohlverdienten Ferien.

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Bürgermeisterin Ulrike Drossel besuchte am letzten Tag die Schule und nahm an der Feier mit Eltern, Großeltern und Gästen der Schule teil. Sie wünschte allen eine frohe Weihnacht in ihren Familien.

„Dancekrobatikshow“ sensationeller Höhepunkt der Feier

Die Kinder der Dancekrobatik-AG präsentierten zum Schluss der Feier noch ein mitreißendes Showprogramm. Mit einzel- und gruppenakrobatischen Acts begeisterten sie alle Besucher. Die talentierten Kinder zeigten, was sie seit den Sommerferien in der AG, gefördert über das Programm Kultur und Schule gelernt hatten. Seilchentricks, Rollen, Handstände, Räder und Spagat in Hülle und Fülle sorgten für ein abwechslungsreiches Bühnenbild. Sensationell!

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Während die Eltern auf ihre Kinder warteten, konnten sie bei Kaffee und Kuchen, Brötchen und einer Waffel im Café des Fördervereins sich ebenfalls auf die kommende freie Zeit zwischen den Jahren einstimmen. Das Café des Fördervereins war damit wieder ein stimmungsvoller Ausklang.

Nun kehrt in der Schule Ruhe ein. Wir wünschen allen Familien eine frohe und gemütliche Weihnachtszeit und einen glanzvollen Übergang ins kommende Jahr 2017. Bleiben Sie, bitte bleibt ihr liebe Kinder gesund und munter!

 

„Macht hoch die Tür“ Weihnachtsgottesdienst in der evangelischen Kirche Opherdicke

Besinnlicher Weihnachtsgottesdienst mit Empfang des Friedenslichtes

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Unter der Leitung von Pastor Bald und der Gemeindereferentin Frau Klute feierten die Kinder der Paul-Gerhardt-Schule mit ihren Lehrern und den teilnehmenden Eltern und Großeltern heute ihren Weihnachtsgottesdienst zum Thema „Macht hoch die Tür“.

Eine große Bedeutung hatten dabei die Worte Frieden, Glück, Liebe und Hoffnung, welche durch Kerzen symbolisiert eine Geschichte erzählten. Dabei erloschen der Reihe nach alle Kerzen bis nur noch die Kerze der Hoffnung brannte. Ihr Licht machte es jedoch möglich, die übrigen drei Kerzen wieder zu entzünden.

Den schönen Abschluss des Gottesdienstes bildete das Lied „Tragt in die Welt nun ein Licht“, bei dem die Schüler die jeweiligen Adressaten bestimmten. Unter dem Gesang der letzten Strophe, mit dem Titel „Tragt in die Schule ein Licht“, empfing die Paul-Gerhardt-Schule durch die Gemeidereferentin Frau Klute das Friedenslicht.

Naturfördergesellschaft für den Kreis Unna spendiert der Schule eine Honigschleuder

Förderverein an der Spende beteiligt

Die Honigschleuder, die die Schule zu Beginn des Schulimkereiprojektes einmal geschenkt bekam, hat ihre Dienste getan und dient jetzt nur noch als Anschauungsmaterial. Der Rost hat der Schleuder arg zugesetzt, etwas, was wir so gar nicht im Honig haben wollen!

Die neue Schleuder ist aus Edelstahl, kann nicht rosten und wurde uns durch die Naturfördergesellschaft des Kreises Unna geschenkt. Ebenfalls an der Spende beteiligt war der schuleigene Förderverein. Beiden Spendern sei herzlich für das Weihnachtsgeschenk gedankt. In der neuen Bienensaison können die Kinder damit dann den Schulhonig selbst aus den Waben schleudern: das macht Spaß, ist klebrig und vor allem LECKER!

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Schulhonig ist ein wahres Wunderwerk der Natur

Honiganalyse bestätigt eine Fülle an Inhaltsstoffen

Der Sommerhonig unserer Schulbienen wurde im Bieneninstitut in Celle auf Herz und Nieren geprüft. Dazu reicht ein Glas Honig, was dieser Tag gut verpackt und Dank einer Elternspende auf die Reise ging. Im Bieneninstitut wurde der Honig auf seine Konsistenz, Reinheit, auf Farbe und Geruch geprüft und bewertet. Für uns war es eine große Freude, schwarz auf weiß zu lesen, was die fleißigen Bienen an Pollen und Nektar eingetragen haben. Dabei haben wir sogar erfahren, worauf die Bienen besonders geflogen sind. Das sind die nektarliefernden Pflanzen im Sommerhonig: Linde 43%; Steinobst 20%; Raps 9%; Edelkastanie 8%; Rainweide 7%; Ahorn 2%.

Und dies sind die pollenliefernden Pflanzen gewesen: Ahorn, Essigbaum, Distel, Kornblume, Löwenzahn, Vergissmeinnicht, Raps, Schmetterlingsstrauch, Gleditischie, Holunder, Platterbse, weiß-Klee, Edel-Kastanie, Rosskastanie, Rainweide, Klastsch-Mohn, Kiefer, Süßgräser, Mädesüß, Steinobst, Kernobst, Rosen, Weide, Götterbaum, Linde, Wilder Wein

All die genannten Pflanzen wachsen im Umkreis von höchsten 2 Kilometer Radius um den Bienenstand, denn weiter fliegen die Bienen nicht, um sich mit leckeren und wertvollen Lebensmitteln einzudecken. Ferner konnten wir erfahren, dass der Geschmack als honigtypisch, intensiv aromatisch und herb eingestuft wurde. Wir haben ordentlich gearbeitet, der Fachmann bewertet die Sauberkeit mit: „ohne Beanstandungen“.

Honigverkauf in der Schule läuft noch bis Weihnachten

Die Bienen waren in diesem Jahr unglaublich fleißig. Im Frühjahr und im Sommer gab es jeweils eine Ernte, die üppig ausfiel, ohne, dass wir den Bienen besonders viel Honig weggnehmen mussten. Die Vorräte waren sogar so groß, dass die Bienen diese Mengen im Winter nicht hätten verbrauchen können.

Es ist also noch Honig da und die Schule freut sich über jedes verkaufte Glas. Der Erlös kommt dem Förderverein zu.

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